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So finden Sie die richtige Balance
zwischen Arbeit und Urlaub

 

https://pixabay.com/de/photos/schreiben-stift-mann-tinte-papier-1149962/


Wer viel arbeitet, der hat sich auch einen Urlaub verdient - einfach einmal Abschalten und nicht an den Job denken zu müssen, das mag durchaus das Erfolgsrezept sein, um seine leeren Batterien völlig aufladen zu können. Das sogenannte Modell namens Work Life-Balance, das immer wieder erwähnt wird, befasst sich mit der idealen Verteilung von Arbeits- und Freizeit. Das heißt, es geht nicht nur darum, im Urlaub abzuschalten, sondern auch unter dem Arbeitsjahr strikt seine Arbeit von der Freizeit zu trennen. Gearbeitet wird von 7 bis 15 Uhr - danach ist Freizeit. Aber funktioniert das heute überhaupt noch?

 

Von Work Life-Balance in Richtung Work Life-Blending 

Aufgrund der Tatsache, dass immer modernere Technologien zum Einsatz kommen und die Digitalisierung immer mehr Bereiche des täglichen Lebens verändert hat bzw. weiterhin verändern wird, gestalten sich auch die Arbeitsläufe weitaus flexibler als vor 10, 20 oder 30 Jahren. Wer eine E-Mail beantworten will, der kann das von Zuhause; selbst Meetings kann man heute per Zoom oder Skype abhalten, ohne dabei ins Büro fahren zu müssen. Und dass man durch sein Smartphone sowieso immer erreichbar ist, mag auch kein Geheimnis sein.  

Von Work Life-Balance ist in Wahrheit nicht viel übrig geblieben. Vielmehr dominiert das Modell Work Life-Blending. Das Problem, dass die Arbeitszeit nicht mehr zu 100 Prozent von der Freizeit getrennt werden kann bzw. sich die Arbeit auch in die Freizeitbeschäftigungen einschleicht, mag ein Nachteil sein. Jedoch ist anzumerken, dass die freie Einteilung, wie man seinen Job erledigt, auch seine Vorteile hat. Die Kinderbetreuung kann besser organisiert werden, man kann private Termine erledigen, ohne einen Urlaubstag verbrauchen zu müssen und kann, wenn es richtig stressig geworden ist, sodann auch kurz einmal abschalten und eine Runde in den Wald gehen. Gearbeitet wird dann nach dem einstündigen Spaziergang.

 

In der Finanzbranche kennt man das Problem besonders gut 

Dass die neuen Möglichkeiten Vor- und Nachteile haben, das liegt natürlich auf der Hand. Für viele Arbeitnehmer hat sich auch nicht viel verändert in den letzten Jahren. Wer in der Finanzbranche arbeitet, der kennt die Problematik von Work Life-Blending. Denn möchte man Positionen eröffnen bzw. schließen und befasst sich mit Trends, der kann nicht einfach sagen, jetzt ist Freizeit und der Markt hält still.  

Wer übrigens selbst als Privatperson sein Glück am Finanzmarkt versuchen will, aber noch keinen Broker hat, sollte sich ein paar Capital.com Erfahrungen ansehen. Durchaus mag es sich hier um einen empfehlenswerten Anbieter handeln, sodass man in weiterer Folge am Finanzmarkt teilnehmen kann.


Home Office: Fluch und Segen 

Die Herausforderungen, die auch das Home Office mit sich bringen, sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Arbeitet man von Zuhause, dann ist man letztlich 24 Stunden am Tag im Büro - daher ist es wichtig, dass der Arbeitsbereich ganz klar vom Wohnbereich getrennt wird. Man sollte nicht am Esszimmertisch seinen Job erledigen, sondern - das ist natürlich der Idealfall - in einem eigenen Raum. Und wer die Kapazitäten hat, dass er ein eigenes Büro daheim hat, der kann den Raum auch so behandeln wie sein Büro im Firmengebäude. Das heißt, man entscheidet sich für bestimmte Arbeitszeiten sowie Pausen und versucht dann, dass Arbeit und Freizeit nicht ständig miteinander vermischt werden. 

Denn die Gefahr, dass man mehr arbeitet, wenn man im Home Office ist, darf nicht unterschätzt werden. Stehen nämlich die Programme zur Verfügung und hat man stets einen Zugriff drauf, dann ist es durchaus verlockend, schon etwas vorzuarbeiten. Hat man die Zeit bzw. keine anderen Verpflichtungen und ist es für einen selbst in Ordnung, spricht nichts dagegen. Wichtig ist nur, dass man sich genügend Freizeit gönnt und nicht den gesamten Tag hinter dem Rechner sitzt. 

Es mag mitunter also gar nicht so einfach sein, eine Balance zu finden. Das Vermischen der Grenzen hat es absolut schwierig gemacht, sodass mitunter ein „Pausieren“ erst einmal wieder gelernt werden muss. Die Wichtigkeit von Pausen und Urlauben darf nicht unterschätzt werden - nur dann, wenn die Batterien wieder aufgeladen sind, kann man entsprechende Leistungen erbringen.

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Bilder:
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https://pixabay.com/de/photos/pause-ausruhen-chillen-sitzen-4051005/