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Seebrücke Heringsdorf

Die Seebrücke im Seebad Heringsdorf auf der Insel Usedom ist mit 508 Metern, davon stehen 300 Meter auf Pfahlkonstruktionen über dem Wasser, die längste Seebrücke in Deutschland und eine der längsten in Kontinental-Europa. Erbaut wurde die Seebrücke zwischen 1994 und 1995 zirka 50 Meter vom ursprünglichen Standort der Vorgängerin, der Kaiser-Wilhelm-Brücke, entfernt.
 

Die Kaiser-Wilhelm-Brücke entstand zwischen 1891 bis 1893, war reich verziert und bot zahlreiche Restaurants und Geschäfte Platz. Durch Brandstiftung 1953 und 1958 wurde die Brücke vernichtet und Ende der 1950er Jahre abgerissen.
 

In den Bauten am Brückenanfang befinden sich ein Muschelmuseum, ein Wachsfigurenkabinett, ein Kino, Restaurants, Geschäfte und Ferienwohnungen. Der Flaniersteg der Seebrücke ist überdacht und durch eine Glaswand kann sich der Besucher vor Regen und Sturm schützen. Er führt zum pyramidenförmigen, nachts illuminierten „Brückengebäude“ und zum Schiffsanleger. Im Brückengebäude befinden sich zwei Restaurants mit Außensitzplätzen, von dort kann man das Treiben am Strand und auf See beobachten.
 

Weitere Informationen finden sie auch unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Heringsdorf

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Copyright der Fotos  Bernd Sternal 2010
Quelle der Texte nach Wikipedia

 
Pauschale Anfagen an Gastgeber an der Ostsee