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Mittelalterzentrum Castrum Turglowe

Im Zentrum der Stadt Torgelow wurde das Castrum Turglowe errichtet, es zeigt die hochmittelalterliche Lebensweise auf einer Burg. Von der ehemaligen Burg sind nur wenige Grundmauern und einige verschüttete Räume übrig geblieben. Auf der Grundlage von archäologischem Vergleichsmaterial wurden einige Gebäude der ehemaligen Burganlage rekonstruiert. 

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg Turgelow im Jahre 1281 in einer Urkunde der Markgrafen Otto VI. und Konrad für das Kloster Buckow. Die Region Turgelow wurde vermutlich durch den Bau der Burg gesichert, da sie im Wandel der Zeiten zur Grenzregion zwischen Askanien und Pommern wurde. Wahrscheinlich gab es schon in slawischer Zeit eine Befestigung, den der Name Turgelow bedeutet im Slawischen "Handelplatz".

Eine restaurierte Villa aus den 1920er Jahren, die über den Resten der Burg errichtet wurde und heute als Café genutzt wird, gehört ebenfalls zum Castrum und soll zukünftig als Museum ausgebaut werden. Wie im Slawendorf „Ukranenland“ wird das Castrum auch von Mitarbeitern in mittelalterlichen Gewandungen belebt, die verschiedene Handwerke und Tätigkeiten vorführen. Es gibt Seiler, Töpfer, Kettenhemdflechter und Weber. Jedes Jahr findet im Mittelalterzentrum ein Mittelalterfest statt. Vom Castrum führt ein Fußweg entlang der Uecker zum Slawendorf. Eine vereinseigene Herberge befindet sich neben dem Castrum.
 

Zudem gehört die eigene Musikgruppe „Cantilena“ zum Ukranenland. Neben den musikalischen Darbietungen erklären die Musiker die verschiedenen historischen Instrumente oder führen vor, wie sie hergestellt werden. Besondere Höhepunkte sind die historischen Markttage, die vom Frühjahr bis zum Herbst stattfinden. Die Einrichtungen des Ukranenlandes sind von Ende April bis Ende Oktober geöffnet.

Weitere Informationen und Einblicke in das Museum finden Sie hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ukranenland
Freilichtmuseum Ukranenland
http://www.ukranenland.de

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Copyright der Texte nach Wikipedia und  der Fotos Bernd Sternal und Wikipedia 2010

 
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