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Kurioses Muschel Museum Kalkhorst

In Kalkhorst nur knapp 12 Kilometer südwestlich vom Ostseebad Boltenhagen entfernt findet man ein ungewöhnliches Museum. Die Anfahrt von Boltenhagen geht Richtung Klütz und ab da auf der L1 Richtung Dassow weiter nach Kalkhorst. In der Friedenstraße 24 findet man es dann - das "Kuriose Muschel Museum".

Das kleine Museum ist auch für "Museumsmuffel" ein Geheimtipp der besonderen Art, denn die Namensgebung der Ausstellungsstücke entspringt der Fantasie - nicht dem Lehrbuch! Die Sammlung von Muscheln, Meeresschnecken und skurrilen Strandfunden aus aller Welt, umfasst über 3000 Objekte. Die Vielzahl der Formen, Farben und Muster der kalkigen Behausungen, welche von den Muscheln und Schnecken unter Wasser geschaffen wurden, wird jeden Besucher erstaunen lassen.

Staunen oder Schmunzeln werden sie auch über die "kuriosen" Namen, welche der ideen- und fantasiereiche Sammler seinen Fundstücken gegeben hat. Nahezu 1.100 Namen hat der Wortkünstler geprägt, um die verschiedenen Gehäuse zu benennen und beschreiben. Dabei kommen alle Lebensbereiche zu Wort - Märchen, Handwerk, Politik, Krankheiten und vieles mehr.
"Unfallwagen" oder "rosa Unterwäsche" sind nur wenige Beispiele dafür.

Aber wir wollen nicht zu viel verraten, über 30.000 Besucher (bis Ende 2011) seit der Eröffnung im Jahr 2008 haben das Museum schon besucht und gelacht oder vielleicht nur geschmunzelt. Eine abwechslungsreiche Ausstellung ohne zu belehren. Was es mit der Info-Tafel: „Sie befinden sich in einem Abfall-Museum“ auf sich hat, müssen sie selbst bei einem Museumsbesuch heraus-finden, seien sie gespannt, es ist interessant.

Der gemeinnützige Trägerverein hofft auf viele Besucher und auch auf die „Museumsmuffel“, denn hier gibt`s einmal kein Latein! Geöffnet hat das Museum von Beginn der Osterferien bis 31. Oktober.

Zu sehen ist hier nur das letzte Drittel einer umfangreichen Sammlung. Je ein weiteres Drittel der Sammlung wird bereits seit 1985 bzw. 1990 an zwei Standorten an der Nordsee ausgestellt und hat eine begeisterte Resonanz hinterlassen.

Alle weiteren Informationen finden sie unter: www.schmunzel-museum.de

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Copyright der Fotos und der Texte Bernd Sternal 2011

 
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